AVIF ist kleiner als JPG. Genau deshalb öffnet es kaum jemand.
AVIF ist das beste Bildformat, das fast niemand unterstützt.
Es kommt aus dem Video-Codec AV1. Dieselben Kompressionstricks. Ein Foto, das als JPG 800 KB groß ist, kann als AVIF 350 KB haben. Ohne sichtbaren Unterschied.
Klasse. Nur zeigt Word 2019 es beim Kunden nicht an. Das alte Photoshop öffnet es nicht. Die Hälfte aller CMS lehnt es beim Upload ab.
Wo AVIF scheitert
- Windows-Fotoanzeige vor Windows 11: nichts.
- Photoshop vor 2023: nichts.
- Die meisten E-Mail-Clients: nichts.
- Alte Android-Galerien: nichts.
Du lädst also moderne Bilder herunter, und die Hälfte deiner Tools zuckt mit den Schultern.
[FileTools](https://filetools.eu) konvertiert ohne Drama
Zieh deine AVIF-Dateien auf FileTools. Du bekommst JPG zurück. Die Konvertierung läuft im Browser — die Datei verlässt nie dein Gerät.
Keine Anmeldung. Kein Wasserzeichen im Ergebnis. Kein "Zahle, um mehr als drei Dateien umzuwandeln".
Du kannst einen ganzen Ordner auf einmal umwandeln. Als ZIP herunterladen. Fertig.
Wann AVIF bleiben darf
Wenn du auf einer modernen Seite veröffentlichst und den ganzen Stack kontrollierst, behalte AVIF. Es ist besser. Kleinere Dateien, schnellere Seiten.
Zu JPG konvertierst du, wenn das Ziel alt, streng oder unbekannt ist. Also fast überall.
Das größere Muster
Jeder Formatkrieg endet gleich. Das Neue gewinnt im Web, das Alte überlebt überall sonst. Du brauchst einen Konverter, der deine Dateien nicht weiterreicht.
Das ist FileTools.
Dieselbe Idee treibt TubeVoice bei Video an — Inhalte funktionieren in Sprachen, für die sie nie gebaut wurden. Und RoomFlip macht aus einem einzigen Raumfoto ein komplettes Redesign, ohne Installation.
Formate ändern sich weiter. Gute Tools kommen damit einfach klar.