Schluss mit teurer Dateikomprimierung — FileTools macht's kostenlos
Große Dateien bremsen den Alltag. E-Mail-Limits, langsame Uploads, volle Speicher — kennt jeder. Die meisten greifen zum erstbesten Tool aus der Google-Suche. Keine gute Idee.
Die üblichen Optionen: Desktop-Software mit Jahresabo oder dubiose Websites, die Dateien auf fremde Server laden. Beides suboptimal.
Komprimierung im Browser, die funktioniert
FileTools geht anders vor. Ihre Dateien verlassen nie Ihr Gerät. Die Komprimierung läuft lokal im Browser. Kein Upload. Keine Server-Verarbeitung. Kein Datenschutzrisiko.
Das ist wichtiger als man denkt. Die PDF mit der Steuererklärung? Der Vertrag per E-Mail? Sowas sollte man nicht auf beliebige Komprimierungsseiten hochladen.
Was sich komprimieren lässt
PDFs sind der offensichtliche Fall. Ein 15-MB-Scan wird zu 2 MB — ohne sichtbaren Qualitätsverlust. Aber FileTools kann auch Bilder: JPEG, PNG, WebP. Stapelverarbeitung inklusive.
Die Oberfläche ist simpel. Dateien reinziehen, Qualitätsstufe wählen, Ergebnis herunterladen. Kein Konto. Kein E-Mail-Popup nach drei Nutzungen.
Das große Bild
FileTools ist nicht nur Komprimierung — es ist eine komplette Dateikonvertierungs-Suite. PDF zu Word, Bildformate umwandeln, Dokumente zusammenführen. Alles kostenlos, alles lokal.
Wer weitere browserbasierte Tools sucht: TubeVoice für KI-Videosynchronisation, RoomFlip für KI-Inneneinrichtung.
Fazit
Dateikomprimierung sollte 2026 nichts kosten. Und man sollte dafür keine Dokumente an Fremde übergeben müssen. FileTools löst beides.