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Lebenslauf als PDF: 5 Fehler, die dich aussortieren

Unterlagen und Dokumente auf einem Schreibtisch

Du schreibst einen starken Lebenslauf, schickst ihn ab – und hörst nichts. Oft liegt es nicht am Inhalt, sondern an der Datei. Recruiter und Bewerbermanagementsysteme (ATS) sichten Hunderte Bewerbungen, und ein schlecht vorbereitetes PDF fliegt zuerst raus.

1. PDF statt Word

Eine DOCX sieht auf jedem Rechner anders aus: Schriften verrutschen, aus zwei Seiten werden drei. Ein PDF hält das Layout exakt so, wie du es siehst. In Word: Datei → Speichern unter → PDF, die Schriften werden automatisch eingebettet.

2. Text, kein Scan

Ein abfotografierter oder gescannter Lebenslauf ist für ein ATS nur ein Bild – nicht mal dein Name ist lesbar. Exportiere immer direkt aus dem Editor. Hast du nur einen Scan (etwa ein Zeugnis), jag ihn durch OCR, damit der Text durchsuchbar wird.

3. Unter 2 MB bleiben

Jobportale begrenzen Uploads oft auf 2–5 MB, große Anhänge landen im Spam. Meist ist das Bewerbungsfoto in voller Auflösung schuld. Verkleinere es oder komprimiere das ganze PDF.

4. Ein Dateiname mit Sinn

Nicht `CV_final2.pdf`, sondern `Anna-Mueller-Lebenslauf-2026.pdf`. So findet die Personalerin ihn auch nach einem Monat noch.

5. Eine Datei statt fünf

Führe Anschreiben, Lebenslauf und Zeugnisse zu einem PDF zusammen, in dieser Reihenfolge. Weniger Klicks heißt: Deine Zeugnisse werden auch wirklich angeschaut.

In ein paar Minuten erledigt

Word zu PDF, Komprimieren, OCR und Zusammenführen geht kostenlos im Browser auf FileTools. Ohne Anmeldung, ohne Installation. Viel Erfolg beim Vorstellungsgespräch!

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