Rechnungen als Freelancer: Der PDF-Workflow, der Stunden spart
Du schickst die Rechnung als Word-Datei, den Stundenzettel als Excel und noch zwei Anhänge dazu? Die Buchhaltung deines Kunden muss alles einzeln öffnen – und deine Rechnung landet ganz unten im Stapel. Ein sauberes PDF bringt dir dein Geld schneller.
1. Rechnung immer als PDF exportieren
Word sieht auf jedem Rechner anders aus und lässt sich leicht versehentlich ändern. Im PDF bleibt das Layout genau so, wie du es gestaltet hast – und niemand „korrigiert" aus Versehen den Betrag.
2. Rechnung und Belege zusammenführen
Stundennachweis, Lieferschein oder Bestellung hängst du als weitere Seiten hinter die Rechnung. Reihenfolge: Rechnung → Stundennachweis → Rest. So gibt der Kunde mit einem Klick frei statt mit fünf.
3. Komprimieren und sinnvoll benennen
Gescannte Anhänge haben schnell 15 MB, und viele Firmenpostfächer lehnen das ab. Mit Komprimierung kommen die meisten PDFs ohne sichtbaren Qualitätsverlust unter 1 MB. Benenne einheitlich, z. B. `2026-10_Rechnung_042_Kundenname.pdf` – dann findet die Buchhaltung sie in Sekunden.
Bonus: Unterschreiben ohne Drucker
Will der Kunde eine unterschriebene Rechnung, unterschreibst du das PDF direkt im Browser. Kein Drucken, Scannen oder unscharfe Handyfotos.
Den ganzen Ablauf – umwandeln, zusammenführen, komprimieren, unterschreiben – erledigst du kostenlos mit FileTools, ohne Installation und ohne Anmeldung.