Trainingstagebuch: Warum du jedes Workout aufschreiben solltest
Der häufigste Grund, warum Leute im Training stagnieren? Sie wissen nicht, was sie beim letzten Mal gemacht haben. „Irgendwas um die 40 Kilo“ – und ab nach Hause. Ein Trainingstagebuch ändert das in wenigen Wochen.
Was du notieren solltest
Vier Dinge pro Übung reichen:
- Übung (Kniebeuge, Bankdrücken, Rudern),
- Gewicht,
- Sätze × Wiederholungen (3 × 8),
- Anstrengung auf einer Skala von 1–10.
Dazu Datum und wie gut du geschlafen hast. Nach einem Monat erkennst du Zusammenhänge, auf die du sonst nie gekommen wärst.
Papier oder App?
Ein Notizbuch ist schnell und lenkt nicht mit Benachrichtigungen ab. Eine App (Strong, Hevy oder einfach die Notizen-App) rechnet das Volumen aus und zeichnet Kurven. Nimm das, was du wirklich benutzt – das beste Tagebuch ist das, das du dabeihast.
So steigerst du damit
Die Regel ist simpel: Schaffst du alle Sätze mit voller Wiederholungszahl und lag die Anstrengung bei höchstens 8/10, legst du beim nächsten Mal 2,5 kg drauf (bei kleinen Übungen 1 kg oder eine Wiederholung). Sonst bleibst du dabei. Kein Raten, nur Zahlen.
Motivation zum Anfassen
Nach 8 Wochen blätterst du zur ersten Seite und siehst: Deine Kniebeuge ist von 40 auf 60 kg gestiegen. Das motiviert mehr als jedes Video.
Im GymHome hast du Ruhe für fokussiertes Training – Tagebuch in der Hand, keine Schlange am Rack.