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Umweltplakette für Ausländer: so kommen Sie ohne Bußgeld in deutsche Städte

Auto in einer Berliner Innenstadtstraße

Fast alle großen deutschen Innenstädte sind heute Umweltzonen — Bereiche, in die nur Fahrzeuge mit einer grünen Umweltplakette (Kategorie 4) einfahren dürfen. Betroffen sind Berlin, München, Hamburg, Stuttgart, Köln, Frankfurt und Dutzende weiterer Städte.

Was die Plakette ist

Die Umweltplakette ist ein runder Aufkleber für die Windschutzscheibe, der die Schadstoffklasse Ihres Fahrzeugs bestätigt. Die grüne Plakette (Nummer 4) gilt für Benziner ab Euro 4 und die meisten modernen Diesel. Ältere Diesel dürfen — Plakette hin oder her — in vielen Zonen gar nicht mehr rein.

Kontrollen und Strafen

Das Bußgeld für das Befahren einer Umweltzone ohne gültige Plakette beträgt 100 Euro. Polizei und Kennzeichenscanner setzen es konsequent durch. Fahrzeuge aus Tschechien, Polen, Österreich oder den Niederlanden werden regelmäßig belangt — meistens, weil die Fahrer dachten, ein kurzer Stopp im Zentrum sei egal. Ist er nicht.

Wo Sie die Plakette bekommen

Die Plakette ist ein einmaliger Kauf und gilt für die gesamte Lebensdauer des Fahrzeugs. In Deutschland bekommen Sie sie bei TÜV oder DEKRA — dazu müssen Sie hinfahren, warten und die Gebühr in bar oder EC-Karte zahlen.

Einfacher aus dem Ausland: nemeckaplaketa.cz stellt die Plakette online aus. Sie laden den Fahrzeugschein hoch, zahlen mit Karte, und die Plakette kommt per Post zu Ihnen — rechtzeitig vor der Reise. Für einen Städtetrip nach Berlin, Urlaub in Bayern oder eine Dienstreise nach Frankfurt ist das die schnellste Variante.

Wer regelmäßig nach Deutschland fährt, vergisst die grüne Plakette nur einmal — die 100 Euro sind eine teure Erinnerung.

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