Weihnachtsdeko ohne Kitsch: 5 Regeln für ein gemütliches Zuhause
Weihnachtsdeko wird schnell zum Kaufhaus. Fünf Kisten Kugeln, drei Sorten Lichterketten und ein blinkendes Rentier im Fenster. Gemütlichkeit entsteht aber nicht durch Menge, sondern durch Regeln.
1. Zwei Farben, mehr nicht
Grün + Gold oder Weiß + helles Holz. Alles andere bleibt im Karton. So wirkt der Raum ruhig, auch wenn viel Deko da ist.
2. Nur warmes Licht (2700 K)
Kaltweiße LEDs machen aus dem Wohnzimmer ein Wartezimmer. Kauf warmweiß und lieber mehrere kleine Lichtquellen: Lichterkette am Baum, Kerzen auf dem Tisch, eine Stehlampe in der Ecke. Deckenlicht abends aus.
3. Natur statt Plastik
Tannenzweige, getrocknete Orangenscheiben, Zapfen vom Spaziergang. Kostet fast nichts, duftet und sieht hochwertiger aus als alles aus dem Baumarkt.
4. Drei Höhen
Baum (oben), Kranz oder Kerzenständer auf dem Tisch (Mitte), Decke und Kissen auf dem Sofa (unten). Der Blick wandert durch den Raum, nichts wirkt zufällig.
5. Erst aufräumen, dann dekorieren
Deko auf einem vollgestellten Regal geht unter. Mach zwei, drei Flächen frei, damit die weihnachtlichen Stücke wirken.
Vorher ausprobieren
Unsicher, ob Gold oder skandinavisches Weiß besser passt? Fotografier dein Wohnzimmer und lass RoomFlip eine Weihnachtsversion erstellen. Du siehst das Ergebnis, bevor du einen Euro ausgibst.