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Eure NGO spricht eine Sprache. Spender nicht

Eine Gruppe Menschen im echten Gespräch

Ihr dreht ein Video über eure Arbeit. Ein gutes: echte Aufnahmen, konkrete Zahlen, das Gesicht eines Menschen, dem ihr tatsächlich geholfen habt. Und dann veröffentlicht ihr es in genau einer Sprache.

Geld kennt keine Grenze, euer Video schon

Förderstellen, CSR-Abteilungen und Privatspender schauen längst über die Landesgrenze. Existiert das Jahresvideo nur auf Deutsch, klickt die Stiftung in Warschau weiter. Untertitel helfen halb — bei einer Geschichte, die von Emotion lebt, liest der Zuschauer mit, statt jemandem in die Augen zu sehen.

Diese drei Videos zuerst

Fangt nicht beim Archiv an. Nehmt ein „Wer wir sind" mit 60 bis 90 Sekunden, eine konkrete Geschichte aus der Praxis und die Zusammenfassung des Jahresberichts. Damit deckt ihr die meisten Situationen ab, in denen jemand von außen euch schnell verstehen muss. Die Sprachen richten sich danach, woher das Geld real kommt.

Ein Budget, das durch den Vorstand geht

Studio-Synchronisation kostet pro Video vierstellig — deshalb lassen NGOs sie komplett weg. KI-Synchronisation bringt dieselbe Arbeit auf wenige Euro pro Minute und behält die Originalstimme. Eure Geschäftsführerin klingt also weiter wie eure Geschäftsführerin, nur eben auf Englisch.

Ladet ein vorhandenes Video bei TubeVoice hoch und wählt zwei Sprachen. Und wenn die Anlagen am Ende in ein einziges Antrags-PDF müssen: FileTools.

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