Launch-Videos in sieben Sprachen ohne Terminverschiebung
Ein Launch hat genau ein Zeitfenster. Ein paar Tage, in denen über dein Produkt gesprochen, geteilt und geschrieben wird. Existiert dein Video in diesem Fenster nur auf Englisch, scrollt die Hälfte deines Publikums weiter — einen zweiten Anlauf gibt es nicht.
Warum Lokalisierung meist zu spät kommt
Der klassische Ablauf ist zäh: Skript übersetzen, pro Sprache Sprecher casten, Studio buchen, aufnehmen, schneiden, abnehmen. Fünf Sprachen bedeuten drei Wochen und ein fünfstelliges Budget. Also verschiebt sich der Termin — oder die Lokalisierung fällt weg.
Online geht dann eine untertitelte Fassung, bei der viele den Ton abschalten und nach zehn Sekunden abspringen.
Der schnellere Weg
KI-Dubbing macht aus dieser Kette einen einzigen Schritt. Fertiges Launch-Video hochladen, Sprachen wählen, Versionen in deiner eigenen Stimme zurückbekommen — mit deinem Tempo, deinen Pausen, deiner Betonung. TubeVoice deckt über 50 Sprachen ab und lässt Musik und Sounddesign unangetastet.
Konkret heißt das: Lokalisierung passiert erst nach Picture Lock. Kein paralleles Studio-Scheduling, kein Warten auf Sprecher.
Worauf du trotzdem achten musst
Preise, Einheiten und Daten vorher im Skript umrechnen — die KI liest sie vor, rechnet sie aber nicht um. Bildtexte und Thumbnails separat vorbereiten; mit FileTools sind Formatwechsel schnell erledigt.
Und veröffentliche alle Sprachversionen am selben Tag. Das Launch-Fenster kommt nicht zurück.
Schick dein nächstes Launch-Video durch TubeVoice und vergleiche die Watchtime der Dubbing-Fassungen mit der untertitelten.